OptIn Layer ≠ OptIn Layer

Ein gewöhnliches Newsletter Anmeldeformular, das vom User erst auf der Website gefunden werden muss, ist eine viel genutzte Variante, um OptIns zu generieren. Immer häufiger werden aber auch OptIn Offensiven in Form von Layern oder Pop-ups auf den Websites eingesetzt, um den User zur Newsletter Anmeldung zu bewegen. Das Fatale daran ist jedoch, dass die meisten Layer einfach bei jedem Besuch auf der Seite und sofort auf der Einstiegsseite vor das Gesicht des Users geknallt werden. Eine User-relevante und performance-orientiertere Möglichkeit ist ein individuell konzipierter OptIn Layer, der dem User auf der Website angezeigt wird, sobald bestimmte Kriterien erfüllt werden.

Effiziente Steigerung der Newsletter Abonnenten

Was einfach klingt, verbirgt ein durchdachtes Konzept im Hintergrund. Neben der Spezifikation des Layers von Größe, Form, Content, etc. muss es zwingend ein Konzept für folgende Maßnahmen geben:

  1. Regelmechanismus: zur Steuerung der Ausspielung des OptIn Layers (wann, wie oft, wo).
  2. Schnittstellenthematik: es muss geklärt werden, wohin die Daten der User in welcher Form nach der Eingabe im OptIn Layer fließen.
  3. Tracking: um nachvollziehbar zu machen, was mit dem Layer tatsächlich erreicht wurde.

“E-Mail Marketing funktioniert und jeder gewonnene Newsletter Abonnent ist daher Gold wert”, bestätigt Siegfried Stepke, Geschäftsführer von e-dialog.

1. Höchste Priorität: der richtige Regelmechanismus durch Daten aus der Webanalyse

Jedem User bei jedem Websitebesuch schon auf der Startseite den Layer auszuspielen, ist garantiert der falsche Weg. Die Ausspielung des Layers muss unbedingt nach einem bestimmten Regelmechanismus erfolgen, der auf den kundenspezifischen Daten aus der Webanalyse basiert. Oberstes Kriterium für den Regelmechanismus ist: die Käufer dürfen sich niemals gestört fühlen und die Wiederkehrer keinesfalls genervt.

Aus den Analysedaten ergibt sich für jede Website ein individuelles Muster an Werten. Einen einheitlichen Regelmechanismus, der auf allen Websites angewendet werden kann, gibt es nicht. Die User jeder Website besuchen die Seite unterschiedlich oft, mit verschiedenen Verweildauern und sehen sich unterschiedlich viele Unterseiten pro Besuch an. Der Layer könnte beispielsweise nur bei jeder zweiten Sitzung und der dritten besuchten Seite ausgespielt werden.

2. Schnittstellen reduzieren den manuellen Aufwand

Was passiert nachdem sich ein User zum Newsletter über den OptIn Layer angemeldet hat? Diese Frage sollten Sie sich unbedingt stellen. Alles was manuell erledigt werden muss, ist fehleranfällig und kostet Zeit.

Wir empfehlen: eine Schnittstelle zu Ihrem Newsletter-Tool muss unbedingt gegeben sein. So fließen alle Daten sofort an die richtige Stelle und die neuen Empfänger können bei jedem Newsletter-Versand ganz bequem und ohne vorherigen Import beschickt werden.

3. Tracking macht die Ergebnisse nachweisbar

Online Aktivitäten ohne Tracking? Uns fällt kein Grund ein, warum diese Aussage Sinn machen würde. Deshalb muss auch ein OptIn Layer getracked werden. Nur so kann auch im Webanalyse Tool exakt festgestellt werden, wieviele Conversion ausgelöst werden und wie hoch das Engagement ist. Vor allem bei OptIn Layern mit mehreren Frames ist das Tracking der einzelnen Seiten wichtig, um den Erfolg der Frames zu analysieren und Optimierungsmaßnahmen abzuleiten.

Case: Layer verhilft bauMax zu 138% OptIn Steigerung in 3 Monaten

Am Beispiel bauMax zeigen wir, wie hoch die Steigerung der Newsletter Anmeldungen tatsächlich sein kann. Gemessen wurde die Steigerung der Gesamtanzahl aller Anmeldungen zum bauMax Newsletter – mit eindeutigem Ergebnis. Mit dem OptIn Layer konnten in Q2 2015 im Vergleich zum Vorquartal um 138% mehr Newsletter Anmeldungen generiert werden. Das sind um 138% mehr potentielle Käufer, die regelmäßig kontaktiert werden dürfen, da sie im OptIn Layer Ihre Einwilligung dafür gegeben haben.

OptIn Layer für bauMax

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