Welcher Search Kunde sind Sie eigentlich?

Angeregt durch einige Gespräche frage ich mich, für wen ich hier überhaupt schreibe. Eine kleine Topologie:

Uninteressierter Ignorierer: Danke, dass Sie diese Zeile überhaupt lesen! Sie können jetzt gerne zu den anderen Artikeln skippen 😉

Abhaker oder Einsteiger: Wenn Sie sagen können: „Mein Mediaplan enthält eh Search-Budget“ haben Sie damit entweder in Ihrem Umfeld die Pflicht erfüllt oder machen die ersten Schritte in Search Engine Marketing (SEM). Solange Ihre Mitbewerber auch auf dieser Stufe stehen: Nicht so schlimm; mittelfristig sollten Sie aber nachdenken…

Optimierer: Sie kontrollieren Ihre beauftragten Kampagnen auf eine Erfolgskennzahl wie Klicks, Cost-per-Click oder Reichweite? Das ist gefährlich! Das sind 1. die falschen Kennzahlen. 2. werden oft Brand-Klicks im selben Topf ausgewertet und verzerren vollkommen das Bild. Und 3. bleiben viele Kunden in dieser Stufe auf halbem Weg stecken.

Profi: Sie steuern nach ROI oder CPO? Ihre Kampagnen sind granular (manche sagen: komplex) aufgesetzt, damit das Optimum herausgeholt wird? Super! Dann haben Sie sicher auch eine eigene Strategie und Budget für SEO (Suchmaschinen-Optimierung). Sicher nutzen Sie schon mindestens zwei Tools für die Analyse und kennen deren unterschiedliche Attributionsmodelle und ihre Auswirkung. Optimale Landingpages sind für Sie selbstverständlich.

Hero: Sie optimieren nicht nur die Kanäle in der Customer Journey, sondern analysieren und steuern auch auf Produkt-, Kampagnen- und regionaler Ebene. Sie können daher die Wirkung aller (Online-) Marketing Kanäle in Beziehung setzen und ganzheitlich optimieren. Für Ihre Agentur sind Sie eine (positive) Herausforderung. Wann starten Sie mit Programmatic Marketing?

Egal wo Sie stehen: es gibt immer den nächsten Schritt. Die drei häufigsten Verhinderer: Ihr Umfeld, Ihre Agentur und: SIE SELBST. Alle drei Faktoren liegen in Ihrer Hand!

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